Schwefelporling Laetiporus sulphureus
♡ Merken💚 Damit du sicher genießt: Dieser Steckbrief ist deine Lernhilfe und keine Freigabe zum Essen. Die letzte Entscheidung triffst du selbst, im Zweifel mit Hilfe einer offiziellen Pilzberatungsstelle deiner Wahl.
Ein Konsolenpilz, der von Mai bis September an Laubbäumen wie Eiche, Weide und Obstbäumen in leuchtend schwefelgelben bis orangen Fächern wächst. Die Oberseite ist schwefelgelb bis orange, die Unterseite trägt gelbe Poren statt Lamellen, einen Stiel gibt es nicht, er setzt seitlich am Holz an. Der Geruch ist säuerlich. Jung und zart ist er ein guter Speisepilz, den man das Hühnchen des Waldes nennt, wobei man nur die weichen Randbereiche verwendet und gut durchgart. Exemplare von Eibe oder Nadelholz meidet man wegen möglicher Unverträglichkeit. Durch die leuchtende Farbe und die Porenschicht ist er kaum zu verwechseln.
Merkmale
- Saison
- Mai bis September
- Lebensraum
- An Laubbäumen (Eiche, Weide, Obstbäume), in Konsolen
- Hut
- Leuchtend schwefelgelb bis orange, fächerförmige Konsolen
- Unterseite
- Gelbe Poren, keine Lamellen
- Stiel
- Fehlend (seitlich am Holz ansetzend)
- Geruch
- Säuerlich
Verwechslungsgefahr
Andere Porlinge
Meist zäh und ungenießbar, aber nicht so leuchtend gelb-orange.
Weitere Essbare Arten im Lexikon
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Pilz per Foto bestimmenGut zu wissen: Dieser Steckbrief ist deine Lernhilfe und keine Freigabe zum Essen. Auch die beste Beschreibung ersetzt keine persönliche Prüfung deines Funds. Nimm dir Zeit, vergleiche mehrere Merkmale und lass deinen Fund im Zweifel von einer Pilzberatungsstelle bestätigen, dann bleibt das Sammeln entspannt und sicher.