🍄 PilzCheck

Schwefelporling Laetiporus sulphureus

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💚 Damit du sicher genießt: Dieser Steckbrief ist deine Lernhilfe und keine Freigabe zum Essen. Die letzte Entscheidung triffst du selbst, im Zweifel mit Hilfe einer offiziellen Pilzberatungsstelle deiner Wahl.

Schwefelporling (Laetiporus sulphureus)
Bild: Chicken_of_the_Woods.jpg: User:Shizhao/FlickrLickr1 derivative work: Ak ccm, CC BY 2.0 · Quelle

Ein Konsolenpilz, der von Mai bis September an Laubbäumen wie Eiche, Weide und Obstbäumen in leuchtend schwefelgelben bis orangen Fächern wächst. Die Oberseite ist schwefelgelb bis orange, die Unterseite trägt gelbe Poren statt Lamellen, einen Stiel gibt es nicht, er setzt seitlich am Holz an. Der Geruch ist säuerlich. Jung und zart ist er ein guter Speisepilz, den man das Hühnchen des Waldes nennt, wobei man nur die weichen Randbereiche verwendet und gut durchgart. Exemplare von Eibe oder Nadelholz meidet man wegen möglicher Unverträglichkeit. Durch die leuchtende Farbe und die Porenschicht ist er kaum zu verwechseln.

Merkmale

Saison
Mai bis September
Lebensraum
An Laubbäumen (Eiche, Weide, Obstbäume), in Konsolen
Hut
Leuchtend schwefelgelb bis orange, fächerförmige Konsolen
Unterseite
Gelbe Poren, keine Lamellen
Stiel
Fehlend (seitlich am Holz ansetzend)
Geruch
Säuerlich

Verwechslungsgefahr

Ungenießbar Andere Porlinge
Meist zäh und ungenießbar, aber nicht so leuchtend gelb-orange.

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Gut zu wissen: Dieser Steckbrief ist deine Lernhilfe und keine Freigabe zum Essen. Auch die beste Beschreibung ersetzt keine persönliche Prüfung deines Funds. Nimm dir Zeit, vergleiche mehrere Merkmale und lass deinen Fund im Zweifel von einer Pilzberatungsstelle bestätigen, dann bleibt das Sammeln entspannt und sicher.