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Pfifferling Cantharellus cibarius

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💚 Damit du sicher genießt: Dieser Steckbrief ist deine Lernhilfe und keine Freigabe zum Essen. Die letzte Entscheidung triffst du selbst, im Zweifel mit Hilfe einer offiziellen Pilzberatungsstelle deiner Wahl.

Pfifferling (Cantharellus cibarius)
Bild: James Lindsey, CC BY-SA 3.0 · Quelle

Ein beliebter Speisepilz, der von Juni bis Oktober an moosigen Stellen in Nadel- und Laubwäldern oft in Gruppen wächst. Der dotter- bis goldgelbe Hut ist jung gewölbt und wird später trichterförmig mit welligem Rand. Statt echter Lamellen trägt die Unterseite stumpfe, gegabelte Leisten, die am Stiel herablaufen. Der volle, nicht hohle Stiel geht in gleicher Farbe in den Hut über, der Geruch ist fruchtig und erinnert an Aprikose. Das feste Fleisch wird nicht madig. Wichtig ist die Abgrenzung zum giftigen, büschelig an Holz wachsenden Ölbaumtrichterling mit echten Lamellen und zum kräftiger orangen Falschen Pfifferling, der ebenfalls echte Lamellen hat.

Merkmale

Saison
Juni bis Oktober
Lebensraum
Moosige Stellen in Nadel- und Laubwald, oft in Gruppen
Hut
Dotter- bis goldgelb, jung gewölbt, später trichterförmig mit welligem Rand
Unterseite
Keine echten Lamellen, sondern gegabelte Leisten, die am Stiel herablaufen
Stiel
In den Hut übergehend, gleiche Farbe, voll (nicht hohl)
Geruch
Fruchtig, leicht nach Aprikose

Verwechslungsgefahr

Ungenießbar Falscher Pfifferling
Echte, feine Lamellen (nicht gegabelte Leisten), oranger getönt, weiches Fleisch.

Giftig Ölbaumtrichterling
Kräftig orange, echte Lamellen, wächst büschelig an Holz. Magen-Darm-Gift.

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Gut zu wissen: Dieser Steckbrief ist deine Lernhilfe und keine Freigabe zum Essen. Auch die beste Beschreibung ersetzt keine persönliche Prüfung deines Funds. Nimm dir Zeit, vergleiche mehrere Merkmale und lass deinen Fund im Zweifel von einer Pilzberatungsstelle bestätigen, dann bleibt das Sammeln entspannt und sicher.