🍄 PilzCheck

Rotfußröhrling Xerocomellus chrysenteron

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💚 Damit du sicher genießt: Dieser Steckbrief ist deine Lernhilfe und keine Freigabe zum Essen. Die letzte Entscheidung triffst du selbst, im Zweifel mit Hilfe einer offiziellen Pilzberatungsstelle deiner Wahl.

Rotfußröhrling (Xerocomellus chrysenteron)
Bild: unbekannt, CC BY-SA 2.0 de · Quelle

Der Rotfußröhrling gehört zu den häufigsten Röhrlingen unserer Wälder und ist ein milder, brauchbarer Speisepilz. Von Juni bis November findet man ihn in Laub und Nadelwäldern. Seinen Namen trägt er wegen der roten Zone am Stiel und der rötlichen Überfaserung, ein weiteres Kennzeichen ist die olivbraune Huthaut, die bald felderig aufreißt und in den Rissen rötlich durchscheint. Die gelben Röhren blauen bei Druck nur leicht. Am besten schmecken junge, feste Exemplare, ältere werden rasch weich und sind oft von Maden bewohnt. Der Geruch ist mild und unauffällig.

Merkmale

Saison
Juni bis November
Lebensraum
Laub- und Nadelwald, häufig
Hut
Olivbraun, bald felderig aufgerissen, in den Rissen rötlich
Unterseite
Röhren gelb, auf Druck leicht blauend
Stiel
Gelb mit roter Zone, rötlich überfasert
Geruch
Mild

Verwechslungsgefahr

Essbar Ziegenlippe
Verwandt, essbar, Hut samtiger.

Essbar Maronenröhrling
Essbar, Hut dunkler, stärker blauend.

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Pilz per Foto bestimmen

Gut zu wissen: Dieser Steckbrief ist deine Lernhilfe und keine Freigabe zum Essen. Auch die beste Beschreibung ersetzt keine persönliche Prüfung deines Funds. Nimm dir Zeit, vergleiche mehrere Merkmale und lass deinen Fund im Zweifel von einer Pilzberatungsstelle bestätigen, dann bleibt das Sammeln entspannt und sicher.