🍄 PilzCheck

Grauer Ritterling Tricholoma portentosum

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💚 Damit du sicher genießt: Dieser Steckbrief ist deine Lernhilfe und keine Freigabe zum Essen. Die letzte Entscheidung triffst du selbst, im Zweifel mit Hilfe einer offiziellen Pilzberatungsstelle deiner Wahl.

Grauer Ritterling (Tricholoma portentosum)
Bild: Gąska_niekształtna_DSCN6458.jpg: Aorg1961 derivative work: Natr (talk), CC BY-SA 3.0 · Quelle

Der Graue Ritterling ist ein guter Speisepilz des Spätherbstes und wächst von Oktober bis Dezember im Kiefernwald auf sandigem Boden, oft noch bei den ersten Frösten. Sein grauer Hut ist von schwarzen radialen Fasern durchzogen und schmierig, die weißen Lamellen schimmern gelblich, der Stiel ist weißlich bis gelblich. Der Geruch ist mehlig und mild. Wichtig ist die Abgrenzung vom stark giftigen Tigerritterling, der aber grob dunkel geschuppt statt fein faserig und meist deutlich größer ist. Graue Ritterlinge sollte man nur mit sicherer Bestimmung sammeln, denn in dieser Gruppe gibt es gefährliche Doppelgänger.

Merkmale

Saison
Oktober bis Dezember
Lebensraum
Kiefernwald auf sandigem Boden
Hut
Grau mit schwarzen radialen Fasern, schmierig
Unterseite
Lamellen weiß mit gelblichem Schimmer
Stiel
Weißlich bis gelblich
Geruch
Mehlig, mild

Verwechslungsgefahr

Giftig Tigerritterling
Grob dunkel geschuppt, größer, mehliger Geruch. Stark giftig.

Bedingt essbar Erdritterling
Kleiner, mausgrau, filzig.

Unsicher bei deinem Fund?

Pilz per Foto bestimmen

Gut zu wissen: Dieser Steckbrief ist deine Lernhilfe und keine Freigabe zum Essen. Auch die beste Beschreibung ersetzt keine persönliche Prüfung deines Funds. Nimm dir Zeit, vergleiche mehrere Merkmale und lass deinen Fund im Zweifel von einer Pilzberatungsstelle bestätigen, dann bleibt das Sammeln entspannt und sicher.