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Fichtenzapfenrübling Strobilurus esculentus

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💚 Damit du sicher genießt: Dieser Steckbrief ist deine Lernhilfe und keine Freigabe zum Essen. Die letzte Entscheidung triffst du selbst, im Zweifel mit Hilfe einer offiziellen Pilzberatungsstelle deiner Wahl.

Fichtenzapfenrübling (Strobilurus esculentus)
Bild: Andreas Kunze, CC BY-SA 3.0 · Quelle

Der Fichtenzapfenrübling ist einer der ersten Speisepilze des Jahres und erscheint schon von Februar bis Mai, oft in großer Zahl. Seinen Namen trägt er zu Recht, denn er wächst ausschließlich auf vergrabenen oder liegenden Fichtenzapfen, in die sich sein dünner, wurzelnder Stiel hineinbohrt. Der kleine Hut ist hell graubraun bis dunkelbraun und dünnfleischig, die weißen Lamellen mäßig gedrängt, der Stiel oben weißlich und nach unten ockergelb. Der Geschmack ist mild. Essbar ist er, aber klein und dünnfleischig, also eher ein Beifang. Der bittere Kiefernzapfenrübling wächst dagegen auf Kiefernzapfen und ist ungenießbar.

Merkmale

Saison
Februar-Mai
Lebensraum
Fichtenwälder, auf vergrabenen oder liegenden Fichtenzapfen, im Frühjahr oft zahlreich
Hut
1-2,5 cm, hell graubraun bis dunkelbraun, kahl, dünnfleischig, jung gewölbt, später flach
Unterseite
Lamellen mässig gedrängt, weiss, am Stiel angeheftet
Stiel
3-7 cm, dünn, oben weisslich, abwärts ockergelb bis bräunlich, mit wurzelnder Spitze im Zapfen
Geruch
unauffällig, Geschmack mild

Verwechslungsgefahr

Ungenießbar Kiefernzapfenrübling
auf Kiefernzapfen, bitterer Geschmack

Ungenießbar Mäuseschwanz-Rübling
sehr gedrängte Lamellen, Herbst bis Winter

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Gut zu wissen: Dieser Steckbrief ist deine Lernhilfe und keine Freigabe zum Essen. Auch die beste Beschreibung ersetzt keine persönliche Prüfung deines Funds. Nimm dir Zeit, vergleiche mehrere Merkmale und lass deinen Fund im Zweifel von einer Pilzberatungsstelle bestätigen, dann bleibt das Sammeln entspannt und sicher.