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Gelbblättriger Blasssporrübling Gymnopus ocior

Essbar Merken

💚 Damit du sicher genießt: Dieser Steckbrief ist deine Lernhilfe und keine Freigabe zum Essen. Die letzte Entscheidung triffst du selbst, im Zweifel mit Hilfe einer offiziellen Pilzberatungsstelle deiner Wahl.

Gelbblättriger Blasssporrübling (Gymnopus ocior)
Bild: This image was created by user James Baker (cepecity) at Mushroom Observer, a source for mycological images.You can contact this user here., CC BY-SA 3.0 · Quelle

Der Gelbblättrige Blasssporrübling ist ein naher Verwandter des bekannten Waldfreund-Rüblings und wie dieser ein kleiner, milder Speisepilz. Von Mai bis Oktober wächst er häufig in der Laub und Nadelstreu, oft schon im Frühsommer. Sein Hut ist jung rotbraun und verblasst rasch zu hellem Ledergelb, das Fleisch ist dünn. Der Name kommt von den jung oft blass gelblichen Lamellen, die später cremefarben werden. Vom sehr ähnlichen Waldfreund-Rübling unterscheidet ihn neben den gelblichen Lamellen das frühere Erscheinen. Wichtig zur Abgrenzung: er riecht nicht nach Knoblauch und hat einen dünnen, glatten Stiel ohne striegelige Basis.

Merkmale

Saison
Mai-Oktober
Lebensraum
Laub- und Nadelwälder, in der Laub- und Nadelstreu, häufig schon im Frühsommer
Hut
2-5 cm, jung rotbraun bis ockerbraun, rasch verblassend zu hell ledergelb, kahl, glatt, dünnfleischig
Unterseite
Lamellen gedrängt, jung oft blass gelblich (namengebend), später cremefarben, am Stiel ausgebuchtet
Stiel
3-6 cm lang, dünn, glatt, ockerlich bis rötlichbraun, hohl, mit weisslichem Basisfilz
Geruch
unauffällig pilzig, Geschmack mild

Verwechslungsgefahr

Bedingt essbar Waldfreund-Rübling
Lamellen jung weisslich, sehr ähnlich, ebenfalls mild

Ungenießbar Striegeliger Rübling
stark filzige Stielbasis, Geruch nach faulem Kohl

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Pilz per Foto bestimmen

Gut zu wissen: Dieser Steckbrief ist deine Lernhilfe und keine Freigabe zum Essen. Auch die beste Beschreibung ersetzt keine persönliche Prüfung deines Funds. Nimm dir Zeit, vergleiche mehrere Merkmale und lass deinen Fund im Zweifel von einer Pilzberatungsstelle bestätigen, dann bleibt das Sammeln entspannt und sicher.