Mönchskopf Infundibulicybe geotropa
♡ Merken💚 Damit du sicher genießt: Dieser Steckbrief ist deine Lernhilfe und keine Freigabe zum Essen. Die letzte Entscheidung triffst du selbst, im Zweifel mit Hilfe einer offiziellen Pilzberatungsstelle deiner Wahl.
Der Mönchskopf ist ein großer, fester Speisepilz, der von August bis November in Wäldern und an Waldrändern wächst und dabei oft auffällige Hexenringe bildet. Jung trägt sein cremebeiger Hut einen kleinen Buckel in der Mitte, später vertieft er sich zu einem breiten Trichter, aus dem der Buckel wie ein Zapfen ragt. Die cremefarbenen Lamellen laufen weit am kräftigen Stiel herab. Der Geruch ist angenehm, am besten schmecken junge Exemplare. Durch seine Größe und den charakteristischen Buckel im Trichter ist er gut von den kleinen, muscarinhaltigen weißen Gift-Trichterlingen zu trennen, die deutlich winziger und ohne Buckel wachsen.
Merkmale
- Saison
- August bis November
- Lebensraum
- Wald und Waldränder, oft in großen Ringen
- Hut
- Cremebeige, jung mit Buckel, später tief trichterförmig, groß
- Unterseite
- Lamellen creme, weit herablaufend
- Stiel
- Kräftig, hell, fest
- Geruch
- Angenehm
Verwechslungsgefahr
Giftig
Weiße Gift-Trichterlinge
Deutlich kleiner, ohne Buckel, mit Muscarin.
Weitere Essbare Arten im Lexikon
Nelkenschwindling
Marasmius oreades
Ockerbrauner Trichterling
Infundibulicybe gibba
Ohrförmiger Seitling
Pleurotus cornucopiae
Olivschneckling
Hygrophorus olivaceoalbus
Orangefarbener Wiesen-Ellerling
Cuphophyllus pratensis
Papageientäubling
Russula ionochlora
Parasol (Riesenschirmling)
Macrolepiota procera
Pfifferling
Cantharellus cibarius
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Pilz per Foto bestimmenGut zu wissen: Dieser Steckbrief ist deine Lernhilfe und keine Freigabe zum Essen. Auch die beste Beschreibung ersetzt keine persönliche Prüfung deines Funds. Nimm dir Zeit, vergleiche mehrere Merkmale und lass deinen Fund im Zweifel von einer Pilzberatungsstelle bestätigen, dann bleibt das Sammeln entspannt und sicher.