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Mönchskopf Infundibulicybe geotropa

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💚 Damit du sicher genießt: Dieser Steckbrief ist deine Lernhilfe und keine Freigabe zum Essen. Die letzte Entscheidung triffst du selbst, im Zweifel mit Hilfe einer offiziellen Pilzberatungsstelle deiner Wahl.

Mönchskopf (Infundibulicybe geotropa)
Bild: Jean-Pol GRANDMONT, CC BY 3.0 · Quelle

Der Mönchskopf ist ein großer, fester Speisepilz, der von August bis November in Wäldern und an Waldrändern wächst und dabei oft auffällige Hexenringe bildet. Jung trägt sein cremebeiger Hut einen kleinen Buckel in der Mitte, später vertieft er sich zu einem breiten Trichter, aus dem der Buckel wie ein Zapfen ragt. Die cremefarbenen Lamellen laufen weit am kräftigen Stiel herab. Der Geruch ist angenehm, am besten schmecken junge Exemplare. Durch seine Größe und den charakteristischen Buckel im Trichter ist er gut von den kleinen, muscarinhaltigen weißen Gift-Trichterlingen zu trennen, die deutlich winziger und ohne Buckel wachsen.

Merkmale

Saison
August bis November
Lebensraum
Wald und Waldränder, oft in großen Ringen
Hut
Cremebeige, jung mit Buckel, später tief trichterförmig, groß
Unterseite
Lamellen creme, weit herablaufend
Stiel
Kräftig, hell, fest
Geruch
Angenehm

Verwechslungsgefahr

Giftig Weiße Gift-Trichterlinge
Deutlich kleiner, ohne Buckel, mit Muscarin.

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Gut zu wissen: Dieser Steckbrief ist deine Lernhilfe und keine Freigabe zum Essen. Auch die beste Beschreibung ersetzt keine persönliche Prüfung deines Funds. Nimm dir Zeit, vergleiche mehrere Merkmale und lass deinen Fund im Zweifel von einer Pilzberatungsstelle bestätigen, dann bleibt das Sammeln entspannt und sicher.