🍄 PilzCheck

Flockenstieliger Hexenröhrling Neoboletus erythropus

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💚 Damit du sicher genießt: Dieser Steckbrief ist deine Lernhilfe und keine Freigabe zum Essen. Die letzte Entscheidung triffst du selbst, im Zweifel mit Hilfe einer offiziellen Pilzberatungsstelle deiner Wahl.

Flockenstieliger Hexenröhrling (Neoboletus erythropus)
Bild: Boletus_erythropus_2010_G3.jpg: George Chernilevsky derivative work: Ak ccm, Public domain · Quelle

Ein guter Speisepilz, der von Juni bis Oktober in Nadel- und Laubwäldern auf saurem Boden wächst, roh aber giftig ist und gut durchgegart werden muss. Der dunkelbraune Hut ist samtig und polsterförmig, die orangen bis roten Röhrenmündungen blauen bei Berührung sofort stark. Kennzeichnend ist der gelbe Stiel mit feinen roten Flöckchen ohne Netz. Der Geruch ist mild. Beim Schnitt blaut das gesamte Fleisch sofort tiefblau. Wichtig ist die Abgrenzung zum giftigen Satansröhrling, der einen hellen, weißlich-grauen Hut und ein rotes Netz statt Flöckchen hat und nur schwach blaut.

Merkmale

Saison
Juni bis Oktober
Lebensraum
Nadel- und Laubwald, saurer Boden
Hut
Dunkelbraun, samtig, polsterförmig
Unterseite
Röhrenmündungen orange bis rot, blauen sofort stark
Stiel
Gelb mit feinen ROTEN Flöckchen (kein Netz)
Geruch
Mild

Verwechslungsgefahr

Giftig Satansröhrling
Weißlich-grauer Hut, ROTES NETZ am Stiel (keine Flöcken), blaut nur schwach.

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Gut zu wissen: Dieser Steckbrief ist deine Lernhilfe und keine Freigabe zum Essen. Auch die beste Beschreibung ersetzt keine persönliche Prüfung deines Funds. Nimm dir Zeit, vergleiche mehrere Merkmale und lass deinen Fund im Zweifel von einer Pilzberatungsstelle bestätigen, dann bleibt das Sammeln entspannt und sicher.