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Spechtartiger Faltentintling Coprinopsis insignis

Ungenießbar Merken

💚 Damit du sicher genießt: Dieser Steckbrief ist deine Lernhilfe und keine Freigabe zum Essen. Die letzte Entscheidung triffst du selbst, im Zweifel mit Hilfe einer offiziellen Pilzberatungsstelle deiner Wahl.

Spechtartiger Faltentintling (Coprinopsis insignis)
Bild: iNaturalist.org (Garrett Taylor) (Garrett Taylor), CC0 · Quelle

Ein mittelgroßer Tintling, der von Mai bis Oktober an morschem Laubholz, vergrabenen Wurzeln und an feuchten Stümpfen in Auen- und Laubwäldern wächst. Der 2 bis 5 cm breite, glockige Hut ist graubraun bis ockerbraun, fein gerieft und mit zerstreuten feinen Velumschüppchen besetzt. Die frei stehenden Lamellen sind grau bis schwarz und zerfließen im Alter tintenartig. Der weißliche, hohle Stiel ist glatt bis fein flockig. Der Geruch ist unauffällig. Makroskopisch ähnelt er dem Grauen Faltentintling und ist sicher nur durch die warzigen, sternförmig ornamentierten Sporen unter dem Mikroskop zu trennen. Wegen des Zerfließens und des Verwechslungsrisikos ist er kein Speisepilz.

Merkmale

Saison
Mai-Oktober
Lebensraum
An morschem Laubholz, vergrabenen Wurzeln und an feuchten Stümpfen in Auen- und Laubwäldern.
Hut
2-5 cm, glockig, graubraun bis ockerbraun, fein gerieft, mit zerstreuten feinen Velumschüppchen.
Unterseite
Lamellen frei, grau bis schwarz, zerfliessend.
Stiel
5-12 cm, weisslich, hohl, glatt bis fein flockig.
Geruch
Unauffällig.

Verwechslungsgefahr

Giftig Grauer Faltentintling
Sehr ähnlich, mit Alkohol giftig; nur mikroskopisch sicher zu trennen.

Ungenießbar Haus-Tintling
Kleiner, mit rostbraunem Ozonium am Stielgrund.

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Gut zu wissen: Dieser Steckbrief ist deine Lernhilfe und keine Freigabe zum Essen. Auch die beste Beschreibung ersetzt keine persönliche Prüfung deines Funds. Nimm dir Zeit, vergleiche mehrere Merkmale und lass deinen Fund im Zweifel von einer Pilzberatungsstelle bestätigen, dann bleibt das Sammeln entspannt und sicher.